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Agrotourismus will besseren Rahmen schaffen

Agrotourismus Schweiz tagte am Dienstag am jährlichen Treffen in Grangeneuve FR. Im Vordergrund stand das Thema Raumplanungsgesetz (RPG). Der Verein will seinen Mitgliedern zu einem besseren Rechtsrahmen verhelfen.


Publiziert: 03.04.2019 / 14:18

Bei Agrotourismus Schweiz dreht sich aktuell vieles um das Raumplanungsgesetz (RPG). Es sei zu streng und kompliziert. Zudem halte es Investoren davon ab, langfristig in den Agrotourismus zu investieren, wie der Verein in einer Mitteilung schreibt.

Gesetz hemmt Angebot

Der Bund, die Kantone oder die Gemeinden interpretierten die Regeln auf ihre eigene Weise, was dazu führe, dass man als Anbieter die Übersicht und die Motivation verliere. Etwa erheben manche Kantone zusätzlich Steuern, insbesondere im Bereich der Gastronomie oder bei der Ausbildung, was den Ausbau der Angebote hemme.

Eine Arbeitsgruppe des Vereins setzt sich nun mit den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zur RPG auseinander. Ihr Ziel sei es, die Rechtsgrundlagen für Agrotourismusanbieter zu harmonisieren und zu vereinfachen.

Anbieter unterstützen

Auch wenn die gesetzlichen Rahmen aus Sicht des Vereins noch nicht ganz stimmten, gebe es trotzdem viele, welche Agrotourismus anbieten. Diese wolle man weiterhin unterstützten und ihnen Werkzeuge zur Verfügung stellen, um ihre Angebote zu bewerben.

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