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Agroscope: Eingespartes Geld sofort in die Forschung

Die Einsparungen, die durch die Umstrukturierung von Agroscope erzielt werden, sollen sofort in die Agrarforschung fliessen. Das verlangt nach dem Nationalrat auch die Bildungskommission des Ständerats (WBK) und widerspricht damit dem Bundesrat.


Sie stimmte einer Motion aus dem Nationalrat mit dieser Forderung mit 7 zu 2 Stimmen bei einer Enthaltung zu, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Da die Landwirtschaft durch den Klimawandel und den öffentlichen Druck zu weniger Pestizid- und Antibiotikaeinsatz vor grossen Herausforderungen stehe, müsse die Agrarforschung und der Wissensaustausch mit der Praxis unbedingt gestärkt werden.

Bundesrat hat andere Pläne

Der Bundesrat möchte mit den frei werdenden Mitteln zunächst Bauprojekte finanzieren. Im neuen Standortkonzepts für Agroscope ist vorgesehen, bis 2028 rund 31 Millionen Franken für die Infrastruktur einzusetzen. Erst danach sollen die Effizienzgewinne vollständig für die landwirtschaftliche Forschung verwendet werden. Es geht um 13 Millionen Franken pro Jahr. Mehr zu den Plänen des Bundesrats für Agrosocpe finden Sie hier. 

Das FiBL bekommt nicht mehr Geld

Abgelehnt hat die WBK eine Motion mit der Forderung, die Unterstützung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) auf 15 Millionen Franken zu verdoppeln. Für das laufende und die nächsten Jahre sei eine Mittelaufstockung bereits beschlossen worden, heisst es in der Mitteilung.

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