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Agrarallianz: Absenkpfad und AP 22+ als gute Antwort auf Trinkwasser- und Pestizidinitiative

Die Agrarallianz begrüsst den Beschluss des Nationalrats, den Absenkpfad Pestizide mit dem Absenkpfad Nährstoffe zu ergänzen und die Offenlegungspflicht für Nährstofflieferungen einzuführen. Es sei ein kleiner Schritt in Richtung einer transparenteren, natur-, tier- und umweltfreundlicheren Landwirtschaft.


Am 2. Dezember stimmte der Nationalrat dem Absenkpfad Nährstoffe sowie der Offenlegungspflicht für Nährstofflieferungen zu (wir berichteten). In einer Medienmitteilung zeigt sich die Agrarallianz zufrieden mit den Beschlüssen. Insbesondere die Offenlegungspflicht für Pestizide und Nährstofflieferungen schaffe die Grundlage für mehr Glaubwürdigkeit und damit langfristig für mehr Vertrauen gegenüber der Landwirtschaft, wovon sowohl Produzenten als auch Konsumenten profitieren würden, schreibt die Agrarallianz.

Keine Lockerung des Trinkwasserschutzes

Von einer Lockerung des Trinkwasserschutzes durch die Unterscheidung zwischen relevanten und nicht-relevanten Pestizid-Abbauprodukten sei laut der Agrarallianz jedoch abzusehen. Dies aufgrund der bevorstehenden Abstimmung zur Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiative sowie der Tatsache, dass der Nationalrat keine Stärkung des Gewässerschutzes im ökologischen Leistungsnachweis vorgesehen habe. Zusammen mit der AP 22+ stelle die Parlamentarische Initiative Pa. IV 19.475 eine glaubwürdige und kohärente Antwort auf die Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiative dar, schreibt die Agrarallianz zum Schluss der Mitteilung.

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