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Afrikanische Schweinepest nähert sich der deutschen Grenze

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist noch näher an Deutschland herangerückt. Die oberste polnische Veterinärbehörde bestätigte heute mehrere neue Seuchenfälle im Landkreis Zielona Góra.


Von dort bis zur deutschen Grenze sind es nur noch 40 Kilometer und damit nur halb so weit wie bei den bisherigen Funden in der Wojewodschaft Lebus, die vor knapp drei Wochen für Aufsehen gesorgt hatten.

Behörden leiten Seuchenschutzmassnahmen ein

Laut den amtlichen Angaben wurde die Seuche bei mindestens sechs Wildschweinen im Kreis Zielona Góra und bei zwei weiteren Tieren im benachbarten Kreis Nowosolski nachgewiesen. Zuvor hatten die Behörden hier bereits bei insgesamt 20 Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest belegt und umfangreichen Seuchenschutzmassnahmen angeordnet. Dazu gehört neben der Einzäunung der ursprünglichen Seuchenherde und verschärften Biosicherheitsvorschriften in der neuen „Roten Zone“ auch eine intensive Suche nach weiteren kranken oder toten Tieren.

Wilschweinbestand wird intensiv bejagt

Unterdessen wurde in der westlich an Lebus angrenzenden Wojewoschaft Großpolen die intensive Bejagung des Wildschweinbestands angeordnet, um die weitere Ausweitung der Afrikanischen Schweinepest in der Region zu verhindern. Zudem wurde die polnische Regierung um die Entsendung von Soldaten gebeten, die Sucharbeiten in der Gegend unterstützen sollen. 

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