Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Afrikanische Schweinepest: Gravierender Fall in Rumänien

In Rumänien ist mit Carniprod ein grösserer Schweinefleischhersteller mit eigenen Mastanlagen von einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen. Wie die Nationale Behörde für Veterinärmedizin und Lebensmittelsicherheit (ANSVSA) gestern mitteilte, müssen rund 45'000 Schweine im südöstlichen Landkreis Tulcea nahe der Grenze zu Moldawien getötet werden.


Bereits am 28. Juni waren auffällige Schweine positiv auf das Virus getestet worden; weitere Proben erhärteten nun den Befund.

Nach Angabe der Veterinärbehörde wird für die Keulung spezialisiertes Personal aus zehn Landkreisen eingesetzt. Gleichzeitig kämen vier mobile Verbrennungsanlagen zum Einsatz. Nach der Bestandsräumung würden die Reinigung, Schädlingsbekämpfung und Desinfektion der betroffenen Gebäude und Gebiete sowie der Transportmittel erfolgen. Der Behörde zufolge wurden Strassen gesperrt und Kontrollstationen eingerichtet, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Quarantäne- und Verkehrsbeschränkungen sicherzustellen. Laut Presseberichten herrscht im Landkreis Tulcea „Alarmzustand“.

Bei Carniprod werden nach Unternehmensangaben jährlich gut 60 000 Schweine verarbeitet. Das Unternehmen hat 450 Mitarbeiter, mehrere eigene Verkaufsläden und erwirtschaftete 2017 dem Geschäftsführer Nicholas Ciuleac zufolge einen Umsatz von etwa 80 Mio Lei (19.8 Mio CHF). Anfang Juni hatte es in der Region Tulcea laut der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) bereits mehrere ASP-Fälle in Hinterhoffarmen gegeben.

AgE

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns