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Älpler im Sägistal Bern vor zwei Jahren verschwunden: Familie errichtet Gedenkstein

Seit zwei Jahren wird der St. Galler Erwin Ramsauer vermisst. Er verschwand im Sägistal, wo er 86 Rinder betreute. Die Familie errichtete nun einen Gedenkstein.


Publiziert: 12.09.2019 / 10:56

Der damals 33-jährige Erwin Ramsauer betreute 86 Rinder im Sägistal BE auf 1940 Meter über Meer. Nachdem er die Männdlenenhütte am 12. September 2017 auf 2344 m besuchte, verschwand der Älpler spurlos, wie die Berner Zeitung berichtet. 

Im Sägistal gibt es über 400 Höhlenlöcher

In der Männdlenenhütte besuchte er Robert Reichen, der das Berghaus betreibt. Dieser ist der Letze, welcher Ramsauer gesehen hat. Er habe ihm noch zugeschaut, wie er durch das Hühnertäli in Richtung Blaue Glunta und Sägistalsee abgestiegen sei, wie er gegenüber der Zeitung aussagte. Das Sägistal ist sehr weitläufig und zerkluftet. Über 400 Karsthöhlen, die man von aussen schlecht sieht, soll es dort geben. Reichen vermutet, dass der junge Älpler in ein solches Höhlenloch gefallen ist.

Familie errichtet Gedenkstein

In einer gross angelegten Suchaktion versuchten Rettungskräfte den jungen Älpler zu finden. Leider ohne Erfolg, so wurde die Suche nach vier Tagen abgebrochen. 

Die Familie des verschwundenen Älpler habe nun nach zwei Jahren einen Gedenkstein am Sägsitalsee platziert.

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