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Adalus heisst neu Netzwerk Nutztier

Netzwerk Nutztier hiess bislang Adalus. Aufgrund der fehlenden Bekanntheit entschieden die Verantwortlichen, dem vor sechs Jahren lancierten Schulterschluss einen neuen Namen zu geben.


Und wie es der Name nun verrät, handelt es sich bei diesem Verbund im Fachbereich Nutztiere um ein Netzwerk zwischen Forschung, Bildung, Beratung und Praxis.

Andere Rahmenbedingungen

Die Wirkung von Adalus sei bislang sehr stark nach innen ausgerichtet gewesen, erklärte Inforama-Direktor Markus Wildisen an einer entsprechenden Tagung am 7. November am Inforama Rütti in Zollikofen BE. Dieser wohnten, wie auch in den vergangenen Jahren, eine sehr hohe Anzahl Studierender bei. «Das Umfeld und die Rahmenbedingungen haben sich verändert», so Markus Wildisen in seiner Begrüssung. Es sei für den Standort Bern-Freiburg wichtig, sich mit den stark aufgestellten Institutionen zu positionieren und die Stärken einer Zusammenarbeit auch nach aussen sichtbar zu machen. Bei den Mitgliedsorganisationen von Netzwerk Nutztier handelt es sich um das Inforama und die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL), beides in Zollikofen BE, um die Vetsuisse Uni Bern, um Agroscope, sowie um das Landwirtschaftliche In­stitut des Kantons Freiburg, in Grangeneuve FR.

Argrotechniker präsentieren

An der neunten Vortragsveranstaltung stellten je zwei Studierende und Doktorierende der beteiligten Institutionen ihre Arbeiten vor. Unter ihnen Regula Vögtlin, Ramiswil SO, die nach drei Jahren Weiterbildung am Inforama vergangene Woche in Zollikofen ihr Diplom als Agrotechnikerin im Empfang nehmen konnte.

Weitere Informationen: www.adalus.ch

Ein uraltes Heilmittel gegen Durchfall

Dieser Artikel ist Teil des Beitrages "Ein uraltes Heilmittel gegen Durchfall". Hier geht es zum Hauptartikel.

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Ein uraltes Heilmittel gegen Durchfall
30.11.2019
Regula Vögtlin hat auf ihrem Weg zur Agrotechnikerin am Inforama eine Semesterarbeit verfasst. Das Fazit fällt äusserst positiv aus.
Artikel lesen
«Das war eine Scheissarbeit, glauben Sie mir», sagt Regula Vögtlin und lacht. Die frisch diplomierte Agrotechnikerin hat während ihrer Ausbildungszeit am Inforama, Zollikofen BE, eine Arbeit zum Einsatz von Pflanzenkohle in der Kälberfütterung verfasst. Nicht diese Arbeit, sondern das Sammeln und Einfrieren des Kots zur späteren Bearbeitung habe sich eben als Scheissarbeit erwiesen, führte die ...
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