Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Aargau unterstützt FiBL-Ausbau

Der Kanton Aargau unterstützt den Ausbau des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick AG mit elf Millionen Franken. Das Geld soll den Forschungsstandort im internationalen Wettbewerb stärken.


Der Regierungsrat bewilligte den Millionenbeitrag zu Lasten des kantonalen Swisslos-Fonds, wie die Aargauer Staatskanzlei am Montag mitteilte. Das FiBL plant für 24, 5 Millionen einen Forschungscampus.

Vorgesehen sind neue Büros und Labors, ein Gewächshaus, eine moderne Konferenzinfrastruktur sowie der Bau eines Multifunktions-Experimental-Stalls. Zum Ausbau gehört auch der Erwerb des Gutsbetriebes.

Mit der Stärkung des FiBL als Kompetenz- und Forschungszentrum wird die Wissensbeschaffung für die globale Agronomie gemäss Regierungsrat intensiviert. Es entstünden über 100 neue Arbeitsstellen und die lokale Wertschöpfung erhöhe von 10 auf mehr als 20 Millionen Franken pro Jahr.

Weltweite Ausstrahlung

Das Forschungszentrum für biologischen Landbau ist ein Wissenschaftszentrum mit strategischer Bedeutung im Forschungskonzept des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW). Das FiBL geniesst eine weltweite Ausstrahlung.

In der Schweiz beschäftigt die gemeinnützige Stiftung 150 wissenschaftliche und technische Mitarbeitende und bietet jährlich bis 80 akademische Aus- und Weiterbildungsplätze an. Derzeit laufen 300 Projekte in der Schweiz, der EU und in Entwicklungs- und Schwellenländern. Zwei weitere Standorte des FiBL befinden sich in Österreich und Deutschland.

sda

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!