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41 bäuerliche Organisationen fordern Mercosur-Stopp

Zahlreiche Bauernorganisationen stellen sich gegen das Freihandelsabkommen mit der EU. Es würde den Untergang der bäuerlichen Landwirtschaft beschleunigen, so die Befürchtung.


Die Bäuerinnen und Bauern fordern ihre Regierungen auf, das Abkommen zu stoppen, wie die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) mitteilt. Sie kritisieren unter anderem eine immer industriellere Landwirtschaft der Mercosur-Staaten, die Abholzung sowie Menschenrechtsverletzungen. Zudem führten die Importe zu stärkerem Preisdruck bei den europäischen Bauernfamilien. Diese Handelspolitik und die ungleichen Produktions-, Umwelt- und Sozialstandards zugunsten der Agrarindustrie beschleunigten das Ende von bäuerlichen Betrieben auf beiden Seiten des Atlantiks, heisst es in der Bauerndeklaration.

Unterzeichnet wurde die Deklaration unter anderem vom European Milkboard (EMB), der European Coordination Via Campesina und Demeter International. Aus der Schweiz ist Uniterre mit dabei. Insgesamt machen 41 bäuerliche Organisationen mit.

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