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2020 gab es etwas weniger tödliche Unfälle in der Landwirtschaft

2020 wurden aus Unfallmeldungen 28 tödliche Unfälle in der Landwirtschaft erhoben. Der Vergleich mit den Vorjahren zeigt eine leicht rückläufige Tendenz.


Im Jahr 2020 haben die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) und die Stiftung AgriSicherheit Schweiz (agriss) 28 tödliche Unfälle im Zusammenhang mit der Landwirtschaft aus Medien- und Polizeiberichten erhoben, schreibt die BUL in einer Mitteilung.
Diese Zahl liege etwas unter dem Mittelwert der erfassten Fälle aus den Jahren 2015 bis 2019 mit durchschnittlich 33 tödlichen Unfällen pro Jahr. 

Vor allem hinter dem Steuer und im Wald

Tödliche Unfälle ereigneten sich vor allem im Zusammenhang mit Fahrzeugstürzen sowie bei Forstarbeiten. Die BUL will deshalb einen Präventionsschwerpunkt weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bauernverband (SBV) auf eine Sensibilisierungskampagne zum Sicherheitsgurt als Lebensretter legen.

Ein anderer Präventionsschwerpunkt liege 2021 im Bereich Aus- und Weiterbildung und der Vermittlung von Fachwissen an Personen, die Waldarbeiten verrichten.

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BUL: Anschnallen und Todesfälle verhindern
21.01.2020
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