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20 Hektaren Aargauer Hanf geerntet

Die Landi Freiamt prüft mit einem Pilotprojekt, ob der Anbau von Hanf für die menschliche Ernährung in der Region Sinn macht. Die beteiligten Landwirte sind bislang zufrieden.


von Ruth Aerni
Publiziert: 17.10.2019 / 11:15

Gut 20 Hektaren Hanf wurden am Mittwoch und Donnerstag diese Woche im Aargauer Freiamt geerntet. Für die unerwartet hoch gewachsenen Pflanzen fuhr ein spezialisierter Vollernter aus dem süddeutschen Raum ins Feld, scharf beobachtet von interessierten Bauern und Spaziergängern.

Angebaut wurden die Hanffelder von 13 Landwirten der Region im Rahmen eines Pilotprojekts der Landi Freiamt. Nach der Ernte werden die Hanfnüsse getrocknet und weiter verarbeitet für die menschliche Ernährung, ab diesem Herbst gibt es in den Verkaufsstellen der Landi Freiamt Hanfnüsse zum roh Essen, kaltgepresstes Hanföl und Hanfprotein. Die Hanffasern werden als Textilrohstoff genutzt. Hanf sei eine interessante Kultur, erklärte Roman Zimmermann aus Waldhäusern, einer der Produzenten: ein guter Bodenverbesserer, der in die Fruchtfolgefläche passt und ohne Pflanzenschutzmittel auskommt.

Man wolle herausfinden, ob der Hanf eine sinnvolle Kultur für die regionalen Produzenten sein könnte, erklärte Daniel Appert, Projektleiter der Landi Freiamt, gegenüber der BauernZeitung. Ob der Anbau weitergeführt wird, entscheiden die Verantwortlichen demnächst. Dies mache nur Sinn, wenn eine Verarbeitungskette in der Region aufgebaut werde, betonte Daniel Appert. Und dafür müssten weitere Partner gewonnen und eine grössere Summe investiert werden.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der BauernZeitung vom 25. Oktober.

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