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14 bäuerliche Vetreter im St. Galler Kantonsparlament

Trotz Verschiebungen in den Wähleranteilen zwischen den Parteien sind die Kantonsratswahlen im Kanton St. Gallen aus bäuerlicher Sicht positiv verlaufen. 14 bäuerliche Kandidatinnen und Kandidaten schafften die Wahl.


Sämtlichen bisherigen bäuerlichen Kandidaten, die erneut kandidierten, gelang am Sonntag die Wiederwahl ins St. Galler Kantonsparlament. Zwei weitere Kandidatinnen  und zwei Kandidaten, die vom St. Galler Bauernverband unterstützt wurden, schaffen zudem den Sprung ins Kantonsparlament. Damit umfasst die «bäuerliche Delegation» im St. Galler Kantonsparlament 14 Parlamentarier. Bei insgesamt 120 Sitzen ist dies eine stattliche Zahl.

Das sind die Neuen

Neu ins Kantonsparlament gewählt wurden im Wahlkreis See-Gaster Heidi Romer-Jud (CVP), Bäuerin und Gemeindepräsidentin von Benken sowie die Bäuerin Franziska Steiner aus Gommiswald, ebenfalls von der CVP.  Im Wahlkreis St. Gallen gelang Christian Haefele (SVP), Landwirt und Maschinenmechaniker in Wittenbach, den Sprung ins Kantonsparlament. Im Wahlkreis Werdenberg wurde Hans Oppliger aus Frümsen  (EVP) neu ins Parlament gewählt. Der Agronom und Berater am LZSG gehörte bereits von 2002 bis 2016 dem Kantonsparlament an.

Die Bisherigen

Und das sind die Wiedergewählten bäuerlichen Parlamentarier:

  • Wahlkreis Rheintal: Stefan Britschgi (FDP), Walter Freund (SVP), Peter Kuster (SVP).
  • Wahlkreis See-Gaster: Hedy Fürer-Ulrich (SVP), Christian Rüegg (SVP).
  • Wahlkreis St. Gallen: Seline Heim (CVP).
  • Wahlkreis Toggenburg: Andreas Widmer (CVP).
  • Wahlkreis Werdenberg: Barbara Dürr (CVP).
  • Wahlkreis Wil: Ursula Egli-Seliner (SVP), Sepp Sennhauser (CVP).

Die nationalen Trends bestätigen sich

Bei der Ausmarchung im Kanton St. Gallen haben sich die nationalen Trends bestätigt: Die Grünen und die Mitteparteien gehen gestärkt aus Wahlen hervor, während die SVP und die FDP Sitze verlieren und ihre bisherige Mehrheit im 120-köpfigen Parlament einbüssen. Die Wahlbeteiligung betrug 33,7 Prozent. Die Grünen können dank den Sitzgewinnen in Zukunft eine eigene Fraktion bilden. Die GLP verpasste dieses Ziel knapp. Der CVP, die vor vier Jahren Federn lassen musste, gelang eine Trendwende. Kein Comeback gelang der BDP, die 2016 ihre zwei Sitze verloren hatte (sda).

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