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Winterthur: Laubholzbockkäfer mit Erfolg bekämpft

Die Kontrollen rund um das Winterthurer Sulzerallee und in der angrenzenden Zonen sind für 2014 abgeschlossen. Es wurden weder Asiatischen Laubholzbockkäfers (ALB) gefunden, noch dessen Larven. Die Kosten beliefen sich auf 650 000 Franken.


Publiziert: 12.12.2014 / 08:44

Die Stadtgärtnerei hat laut Mitteilung der Technischen Betriebe der Stadt Winterthur die intensiven Kontrollen innerhalb der Fokuszone rund um die Sulzerallee für das Jahr 2014 beendet. In der Pufferzone, zwei Kilometer rund um die Fokuszone, wurden die vorgeschriebenen Stichproben gemacht. Seit Herbst 2013 sind weder lebende Käfer noch Larven des ALB gefunden worden. Dies darf als grosser Erfolg der aufwändigen Bekämpfungsmassnahmen verbucht werden. Es bedeutet aber weiterhin noch nicht, dass die Anstrengungen nachlassen dürfen. Die Kontrollen müssen bis Ende 2017 fortgesetzt werden.
Bund schreibt vierjährige Frist vor
Der Bund schreibt diese vierjährige Frist vor, weil der ALB einen zweijährigen Lebenszyklus hat. Erst nach Ablauf dieser Frist kann davon ausgegangen werden, dass kein Tier im befallenen Gebiet überlebt hat. Es gilt aber auch, im übrigen Stadtgebiet und im Wald wachsam zu bleiben und die Bäume im Auge zu behalten, weil weitere Befallsherde nie ganz ausgeschlossen werden können. Die Stadtgärtnerei dankt der Winterthurer Bevölkerung für die Hinweise auf Käfer oder Larven, die dem ALB gleichen. Es konnte aber in jedem Fall Entwarnung gegeben werden.
140 Bäume mussten gefällt werden
140 kleinere bis teils grosse Verdachtsbäume mussten in diesem Jahr noch gefällt und rund 900 Quadratmeter Gehölze gerodet werden. Weiterhin darf kein Schnittgut von Gehölzen aus der Fokuszone wegtransportiert werden. Die entsprechenden Hinweisschilder entlang der Strassen sind unbedingt zu beachten. Die Kosten für die Kontrollen und die Bekämpfung fielen für 2014 mit rund 650 000 Franken etwas tiefer aus als im Vorjahr. Der Kanton Zürich übernimmt davon 550 000 Franken. BauZ 

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